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Deckungsbeiträge - Übersicht

AWI - Deckungsbeiträge und Kalkulationsdaten - Zuckerrüben

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  • Mit Hilfe der Schaltflächen Mehr Info und Weniger Info können Sie zum jeweiligen Thema weitere Info ein- bzw. ausblenden.
  • Die Eingabefelder sind mit österreichischen Durchschnittswerten vorbelegt. Diese Werte können Sie mit betriebseigenen Daten überschreiben. Achten Sie bei jeder Eingabe auf die jeweilige Einheit (z.B. 1dt = 100kg)!
  • Unten stehende Zahlenwerte können zur besseren Vergleichbarkeit verschiedener Verfahren oder unterschiedlicher Szenarien eines Verfahrens auf eine gemeinsame Vergleichsseite übertragen werden. Diese Daten stehen Ihnen bis zum Verlassen der Anwendung "Deckungsbeiträge und Kalkulationsdaten" zur Verfügung.
  • Zu beachten: Bei Arbeitspausen über einer Stunde gehen die bisher gespeicherten Daten verloren!
  • Detailinformationen zu den jeweiligen Punkten erhalten Sie, wenn Sie mit der Maus über das Fragezeichen-Symbol Hilfe An diesen Stellen können Sie sich weitere Erläuterungen anzeigen lassen. fahren.
Mehr Info Weniger Info Grundlegende Angaben zum Produktionsverfahren
Rübenkategorie Betrachtungszeitraum Hilfe

Der Betrachtungszeitraum sollte sich nach der Fragestellung richten. So wird man sich beispielsweise am laufenden Erntejahr orientieren, um das betriebswirtschaftliche Ergebnis frühzeitig abzuschätzen. Für eine längerfristige Betriebsplanung wird man dagegen eher auf mehrjährige Durchschnitte zurückgreifen.

Die Planungsvariante entspricht momentan dem Betrachtungszeitraum Fünf Jahre.

Schlaggröße Hilfe Die Wahl der Schlaggröße wirkt sich auf den erforderlichen Arbeitszeitbedarf und die Maschinenkosten aus. Feldarbeits-AKh/ha Hilfe

Für den angesetzten Feldarbeitszeitbedarf wird von einer der Schlaggröße abhängigen durchschnittlichen Feld-Hof-Entfernung sowie einer Mechanisierung wie in der Vorbelegung (siehe "Variable Maschinenkosten") ausgegangen (Datengrundlage: BLT-Wieselburg). Bitte beachten Sie, dass bei einer Änderung der Arbeitsgänge (insbesondere beim Wechsel zu überbetrieblicher Arbeitserledigung) die Feldarbeits-AKh nicht automatisch angepasst werden und entsprechend individuell zu korrigieren sind.

Die Feldarbeits-AKh/ha errechnen sich aus der Summe der Stunden für die jeweilige maschinelle Tätigkeit inklusive An- und Abfahrt. Zusätzliche Rüst- und Wartungszeiten sowie Arbeitsaufwand für Bestandeskontrolle, Betriebsmitteleinkauf, etc. bleiben hier unberücksichtigt.

Kommentar Hilfe Sie können für diese Berechnung einen Kommentar vergeben, wie z. B. "Deckungsbeitrag optimistisch". Dies erleichtert Ihnen den Überblick, wenn Sie später mehrere Berechnungen einander gegenüberstellen.
Anzeige der Leistung-/Kostenpositionen als
inkl. MwSt. = Einstellung für umsatzsteuerpauschalierte Betriebe
ohne MwSt. = Einstellung für nicht umsatzsteuerpauschalierte Betriebe

Ein Wechsel zwischen Brutto- und Nettowerten wirkt sich grundsätzlich auf alle Leistungs- und Kostenpositionen aus.

Unabhängig vom Betrachtungszeitraum wird mit aktuellen Mehrwertsteuersätzen gerechnet.

Erträge und Preise
Mehr Info Weniger Info Ertrag
Burgenland Kaernten Wien Niederoesterreich Oberösterreich Salzburg Steiermark Tirol Tirol Vorarlberg

Der Ertrag in der Vorbelegung entspricht dem österreichischen Mittel im gewählten Betrachtungszeitraum.

Zuckerrüben Quotenrüben - Österreich Hilfe

Wenn Sie die Maus über die Karte bewegen, sehen Sie in der Tabelle darüber den Durchschnittsertrag im jeweiligen Bundesland.

Durch einen Mausklick übernehmen Sie den Wert der jeweiligen Region als Ihren Ertrag.

Jahr 2013 2014 2015 2016 2017 Ø Betrachtungs-
zeitraum
dt/ha   681.0   854.1   625.3   810.5   699.8 734.1
Karte Regierungsbezirke
dt/ha
Mehr Info Weniger Info Erzeugerpreise (inkl. MwSt.)
Ermittlung des Erzeugerpreises
  Anteil Ertrag
%
  Erzeugerpreis Hilfe

Vorschlagswert: Durchschnittlicher Preis im gewählten Betrachtungszeitraum


€/dt
  Anteil Erzeugerpreis
€/dt
Verkaufsware 100.0 * = 3.82
Verluste * 0.0 = 0.0
Summe (inkl. MwSt.) 100       3.82

Berechnung Frachtkostenanteil Landwirt (inkl. 13.0 % MwSt.)
  Einheit  
Transportentfernung km
Frachtkosten Basissatz €/t 0.0
Frachtkosten je km einfach ct/t u. km 0.0
Frachtkosten €/t 0.0
Frachtkostenzuschuss €/t -0.0
verbleibende Frachtkosten €/t 0.0

Fünf Jahre (2013-2017)
Durchschnittliche Marktpreise für Quotenrüben
  Rüben-
grundpreis
Polarisation Pol-Zuschlag sonst. Zuschläge Trocken- schnitte-
vergütung
Abgaben/
Gebühren
Markt- preis Markt- preis
(inkl. 13.0 % MwSt.)   (inkl. 13.0 % MwSt.) (inkl. 13.0 % MwSt.) (inkl. 13.0 % MwSt.) (ohne Mwst.) (inkl. MwSt.) (inkl. MwSt.)
€/t % €/t €/t €/t €/t €/t €/dt
Ø Betrachtungs-
zeitraum
40.73 4.07
Marktpreise für Quotenrüben
Erntejahr Einheit 2016 2015 2014 2013
Rübengrundpreis 1) (inkl. 13.0 % MwSt.) €/t 31.07 29.71 29.71 40.11
Polarisation 2) % 16.98 17.08 14.98 17.38
Pol-Zuschlag (inkl. 13.0 % MwSt.) €/t 2.74 2.89 -2.88 4.98
sonst. Zuschläge 3) (inkl. 13.0 % MwSt.) €/t 5.56 5.33 4.46 3.1
Trockenschnittevergütung (inkl. 13.0 % MwSt.) €/t 1.58 2.85 1.13 4.52
Abgaben/Gebühren4) €/t -0.84 -0.84 -0.84 -0.84
Summe (inkl. MwSt.) €/t 40.11 39.94 31.58 51.87
1 Bei 16 % Polarisation
2 Durchschnittswert Verrechnung Österreich
3 z.B. : Früh- und Spätlieferprämie, Spätkampagneprämie und
   Wegstreckenvergütung aliquot ermittelt, zusätzlich
   Qualitätsprämie und Rübenpreisnachzahlung inkludiert.
4 Produktionsabgabe (Quotenrübe) bzw. Rübenplatzbenützungsgebühr (Industrierübe)
€/dt
3.82

Deckungsbeitragsberechnung

Leistungen
Mehr Info Weniger Info Verkauf Zuckerrüben (inkl. 13.0 % MwSt.)

Ertrag dt FM/ha 734.1
Erzeugerpreis (inkl. 13.0 % MwSt.) €/dt 3.82
Verkauf Zuckerrüben (inkl. 13.0 % MwSt.) €/ha 2804.30

€/ha
2804.30
Mehr Info Weniger Info Sonstige marktfähige Leistungen (inkl. 13.0 % MwSt.)

Sonstige marktfähige Leistungen fallen bei diesem Produktionsverfahren üblicherweise nicht an.

Falls im Einzelfall marktfähige Leistungen entstehen, die noch nicht berücksichtigt wurden, können sie hier angegeben werden.

€/ha
Mehr Info Weniger Info Summe Leistungen (inkl. MwSt.)

Die Summe der Leistungen wird folgendermaßen berechnet:

  Verkauf Zuckerrüben
+ Sonstige marktfähige Leistungen
= Summe der Leistungen

€/ha
2804.3

Variable Kosten
Mehr Info Weniger Info Saatgut (inkl. 13.0 % MwSt.)

Kalkulation der Saatgutkosten (50 cm Reihenabstand)
Saatgutmenge, abhängig von Ablageweite
18 cm 22 cm
Einh./ha
Saatgutpreis €/Einh.
Saatgutkosten €/ha 202.3

€/ha
202.3
Mehr Info Weniger Info Dünger (nach Nährstoffabfuhr) Hilfe Die mit dem Erntegut abgefahrenen Nährstoffe werden unabhängig von einer tatsächlich erfolgten Düngung mit Reinnährstoffkosten bewertet. Die Reinnährstoffkosten werden anhand von Preisen für Düngemittel berechnet. (inkl. 20.0 % MwSt.)

Hinweis: Werden organische Dünger eingesetzt, so müssen ggf. die Arbeitsgänge unter dem Punkt "Variable Maschinenkosten" sowie der Feldarbeitszeitbedarf ("Feldarbeits-AKh/ha") angepasst werden.

Berechnungsmethode
Düngung nach Nährstoffabfuhr (Bedarf abhängig vom geernteten Ertrag abzüglich Feldverluste), Kostenansatz: Reinnährstoffkosten
Tatsächlich ausgebrachte Düngemittel (Typ, Ausbringmenge und Kosten: betriebsindividuell)

Nährstoffbedarf Quotenrüben in Abhängigkeit des Ertrags ( 734.1 dt/ha ) und Nährstoffkosten
  Einheit Stickstoff
N
Phosphat
P2O5
Kali
K2O
  Nährstoffabfuhr je dt Hauptfrucht-Ertrag ( Quotenrüben ) 1) kg/dt
  Nährstoffabfuhr je Hektar kg/ha 132 73 184
+ Saldo Stickstoffverluste minus Stickstoffeintrag Hilfe Der Saldo aus den Stickstoffverlusten durch Denitrifikation und Auswaschung kann in Abhängigkeit der vorherrschenden Boden- und Witterungsbedingungen, der Kulturart (Bedeckungsdauer, Wurzelraumtiefe) und den Managementmaßnahmen (z. B. Bodenbearbeitung) abzüglich des Stickstoffeintrags aus der Luft (abhängig, ob ländliche Region oder Industrieregion) sowie der asymbiotischen Stickstofffixierung stark schwanken.

Im Regelfall beträgt der Saldo aus Stickstoffverlusten abzüglich des Stickstoffeintrags zwischen 0 und 25 kg je Hektar.

kg/ha --- ---
= Nährstoffbedarf gesamt kg/ha 132 73 184
X Reinnährstoffkosten 2) (inkl. 20.0 % MwSt.) €/kg
= Nährstoffkosten (inkl. 20.0 % MwSt.) Hilfe Die Nährstoffkosten für N, P2O5 und K2O berechnen sich aus dem Nährstoffbedarf multipliziert mit den Reinnährstoffkosten. €/ha 140.0 73.4 128.5
= Nährstoffkosten Summe (inkl. 20.0 % MwSt.) Hilfe Nährstoffkosten für N, P2O5 und K2O aller eingesetzten Düngemittel (Mineral- und Wirtschaftsdünger) €/ha 341.9
1) Quelle: LfL-Leitfaden für die Düngung von Acker- und Grünland Düngungsempfehlungen können aus den Richtlinien für Sachgerechte Düngung entnommen werden.

2) Vorbelegung: österreichische Reinnährstoffkosten (Grafik "Reinnährstoffkosten" )

€/ha
341.9
Mehr Info Weniger Info Pflanzenschutz (inkl. 20.0 % MwSt.) Intensität

Zur Berechnung der Pflanzenschutzkosten können Sie ein Intensitätsniveau wählen. In der Vorbelegung ist eine mittlere Intensität unterstellt. Bei Bedarf können Sie die Kosten für den Pflanzenschutz auch individuell angeben.

Berechnung der Pflanzenschutzkosten Zuckerrüben (inkl. 20.0 % MwSt.)
Behandlungsmaßnahme Kosten
€/ha
Fungizide
Herbizide
Insektizide u. sonst. Pflanzenschutz
Gesamt 360.9
Pflanzenschutzkosten Zuckerrüben (inkl. 20.0 % MwSt.)
Behandlungs-
maßnahmen
Intensitätsniveau
Trockengebiet Feuchtgebiet
niedrig
€/ha
mittel
€/ha
hoch
€/ha
niedrig
€/ha
mittel
€/ha
hoch
€/ha
Fungizide 86.73 125.94 125.94 104.45 104.29 141.63
Herbizide 222.67 222.67 237.81 270.11 286.52 326.29
Insektizide u. sonst. Pflanzenschutz 9.35 12.27 12.27 10.65 10.65 10.65
Gesamt 318.8 360.9 376.0 385.2 401.5 478.6
€/ha
360.9
Mehr Info Weniger Info Variable Maschinenkosten / Maschinenring / LU (inkl. MwSt.) Hilfe

Legt die Standardvorgaben für die Arbeitsgänge fest.

"konventionell" entspricht der wendenden Bodenbearbeitung

"konservierend" der nicht wendenden Bodenbearbeitung

(Die vorgegebenen Arbeitsgänge und Werte variieren je nach Auswahl)

Berechnungsgrundlagen: Dieselpreis Hilfe Vorgabewerte ohne Berücksichtigung einer etwaigen Agrardieselvergütung €/l (inkl. 20.0 % MwSt.) ,
Schlaggröße 2.0 ha (siehe "Grundlegende Angaben") Ertrag: 734.1 dt/ha

Arbeitsgang Eigen­mechanisierung inkl. Traktor
(inkl. 20.0 % MwSt.)
Maschinenring / Lohnunt.
(inkl. MwSt.)
Gesamt-
kosten in €/ha
(inkl. MwSt.)
Anzahl Durchgänge Kosten in €/ha
je Durchgang
Anzahl Durchgänge Kosten in €/ha
je Durchgang
(inkl. MwSt.)
MwSt-
Satz Hilfe
%

Die Kosten in €/ha je Durchgang sind je nach gewählter Grundeinstellung inklusive bzw. ohne MwSt. anzugeben.

Die Angabe des jeweilig zugehörigen MwSt.-Satzes in dieser Spalte dient lediglich dazu, bei einer Umschaltung der Grundeinstellung brutto/netto den neuen Wert berechnen und bei einem Ausdruck den jeweils relevanten MwSt.-Satz ausweisen zu können.

Grundbodenbearbeitung (Pflug) 59.22 
Grubber tief (10-20 cm)  
Mineraldünger streuen (Grunddüngung)1) 3.75 
Saatbettbereitung (Kreiselegge) 68.14 
Einzelkornsaat, 6-reihig 50.5 
Rüben hacken, konv/öko 19.9 
Pflanzenschutz, 200 l/ha 35.04 
Kopfdüngung 2.34 
SF-Zuckerrübenvollernter, 6-reihig 350.0 
Rübentransport Hilfe
Unterstellte Feld - Hof Entfernung
Schlaggröße [ha]12510
Feld-Hof-Entfernung [km]1234
132.42 
Rüben weitere 10 km abfahren Hilfe z.B. zusätzliche Transportentfernung von 5 km = 0.5 Durchgänge (1 Durchgang=10 km)
Unterstellte Feld - Hof Entfernung
Schlaggröße [ha]12510
Feld-Hof-Entfernung [km]1234
 
Tiefenlockern  
 
 
 
Gesamt 320.81 400.5 721.3

Quellen: BLT, ÖKL, Maschinenring, eigene Berechnungen

1) Beim Einsatz von organischen Düngern ist die Anzahl dieses Arbeitsganges entsprechend zu reduzieren (Vorgabewerte beziehen sich auf 100 % Mineraldüngung). Die Ausbringkosten des Wirtschaftsdüngers aus der eigenen Tierhaltung werden in der Regel dem jeweiligen tierischen Verfahren angelastet.

Arbeitsgang Eigen­mechanisierung inkl. Traktor
(inkl. 20.0 % MwSt.)
Maschinenring / Lohnunt.
(inkl. MwSt.)
Gesamt-
kosten in €/ha
(inkl. MwSt.)
Anzahl Durchgänge Kosten in €/ha
je Durchgang
Anzahl Durchgänge Kosten in €/ha
je Durchgang
(inkl. MwSt.)
MwSt-
Satz Hilfe
%

Die Kosten in €/ha je Durchgang sind je nach gewählter Grundeinstellung inklusive bzw. ohne MwSt. anzugeben.

Die Angabe des jeweilig zugehörigen MwSt.-Satzes in dieser Spalte dient lediglich dazu, bei einer Umschaltung der Grundeinstellung brutto/netto den neuen Wert berechnen und bei einem Ausdruck den jeweils relevanten MwSt.-Satz ausweisen zu können.

Grundbodenbearbeitung (Pflug)  
Grubber tief (10-20 cm) 32.13 
Mineraldünger streuen (Grunddüngung)1) 3.75 
Saatbettbereitung (Kreiselegge) 68.14 
Einzelkornsaat, 6-reihig 50.5 
Rüben hacken, konv/öko 19.9 
Pflanzenschutz, 200 l/ha 35.04 
Kopfdüngung 2.34 
SF-Zuckerrübenvollernter, 6-reihig 350.0 
Rübentransport Hilfe
Unterstellte Feld - Hof Entfernung
Schlaggröße [ha]12510
Feld-Hof-Entfernung [km]1234
132.42 
Rüben weitere 10 km abfahren Hilfe z.B. zusätzliche Transportentfernung von 5 km = 0.5 Durchgänge (1 Durchgang=10 km)
Unterstellte Feld - Hof Entfernung
Schlaggröße [ha]12510
Feld-Hof-Entfernung [km]1234
 
Tiefenlockern  
 
 
 
Gesamt 293.72 400.5 694.2

Quellen: BLT, ÖKL, Maschinenring, eigene Berechnungen

1) Beim Einsatz von organischen Düngern ist die Anzahl dieses Arbeitsganges entsprechend zu reduzieren (Vorgabewerte beziehen sich auf 100 % Mineraldüngung). Die Ausbringkosten des Wirtschaftsdüngers aus der eigenen Tierhaltung werden in der Regel dem jeweiligen tierischen Verfahren angelastet.

€/ha
721.3
Mehr Info Weniger Info Lohnkosten für Saison-Arbeitskräfte

Saison-Arbeitskräfte sind entlohnte Fremdarbeitskräfte, die nicht zum ständigen Personal gehören.

Kalkulation der Kosten für Saison-Arbeitskräfte
Feldarbeits-AKh Zuckerrüben gesamt (Schlaggröße: 2 ha) Hilfe siehe "Grundlegende Angaben" AKh/ha 15.0
Einsatz von Saison-Arbeitskräften Hilfe Soweit nicht bereits unter "Variable Maschinenkosten" berücksichtigt. AKh/ha
Entlohnung €/AKh
Lohnkosten Saison-Arbeitskräfte €/ha 0.0
€/ha
0.0
Mehr Info Weniger Info Hagelversicherung
Anteil der versicherten Ware %
Versicherungsbeitrag: Hilfe Versicherungsbeitrag je Hektar €/ha
Versicherungsprämie €/ha 21.3

€/ha
21.3
Mehr Info Weniger Info Sonstige variable Kosten (inkl. 20.0 % MwSt.)
Sonstige variable Kosten können z. B. für eine Ernteausfallversicherung oder für Bodenuntersuchungen anfallen.
€/ha
Mehr Info Weniger Info Summe variable Kosten (inkl. MwSt.)

Die Summe der variablen Kosten wird folgendermaßen berechnet:

   Saatgut
+ Dünger
+ Pflanzenschutz
+ Variable Maschinenkosten / Maschinenring / LU
+ Lohnkosten für Saison-Arbeitskräfte
+ Hagelversicherung
+ Sonstige variable Kosten

=Summe der variablen Kosten

€/ha
1647.7

Mehr Info Weniger Info Deckungsbeitrag (inkl. MwSt.)

  Summe Leistungen
- Summe der variablen Kosten
= Deckungsbeitrag

Der Deckungsbeitrag ist der Beitrag einzelner Produktionsverfahren zur Abdeckung der Fest- und Gemeinkosten des Betriebes, sowie der Finanzierungs- und Pachtkosten des Unternehmens.

Er ist der ökonomische Maßstab für die Produktionsqualität des laufenden Betriebes und ist in seiner Veränderung voll gewinnwirksam.

€/ha
1156.6

Mehr Info Weniger Info Sonstige Leistungen/Prämien
Sonstige Leistungen bzw. verfahrensgebundene Prämien können z. B. sein: ÖPUL, Ausgleichszulage, Entschädigungen. Je nach Zielsetzung der Kalkulation können auch Betriebs- und Flächenprämien berücksichtigt werden

Sonstige Leistungen €/ha
Prämien €/ha
Summe €/ha 0.0
€/ha
0.0

     Deckungsbeitrag inkl. sonstiger Leistungen/Prämien (inkl. MwSt.)
€/ha
1156.6

Erfolgskennzahlen des Verfahrens
Mehr Info Weniger Info Deckungsbeitrag je dt Zuckerrüben (inkl. MwSt.)
Deckungsbeitrag je ha / marktfähiger Ertrag je ha (in dt)
€/dt
1.58
Mehr Info Weniger Info Deckungsbeitrag je (ständiger) betrieblicher AKh (inkl. MwSt.)

Deckungsbeitrag je ha / verbleibende (ständige) betriebliche AKh

Feldarbeits-AKh Zuckerrüben gesamt (Schlaggröße: 2 ha) Hilfe Siehe "Grundlegende Angaben zum Produktionsverfahren" AKh/ha 15.0
davon abgedeckt über Saison-Arbeitskräfte Hilfe Siehe Modul "Lohnkosten für Saison-Arbeitskräfte" AKh/ha 0.0
verbleibende (ständige) betriebliche AKh AKh/ha 15.0
€/AKh
77.1
Mehr Info Weniger Info Faktoransprüche (Fläche, Arbeit, Umlaufkapital)

Fläche: 1 ha

Feldarbeit: 15.0 AKh

Umlaufkapital: Hilfe Es wird angenommen, dass das durchschnittlich gebundene Umlaufkapital der Hälfte der variablen Kosten entspricht. 824





Bundesanstalt für Agrarwirtschaft - DI Gerhard Gahleitner, Mag. Karin Heinschink PhD, Ing. Dipl-Päd. Siegbert Linder,
Richard Maria BSc., Thomas Skidmore BSc. und externe FachexpertInnen
1030 Wien, Marxergasse 2
Tel.: 01 877 36 51-637496